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Während die Berufsausbildung ganz nach dem Berufsausbildungsplan abläuft, finden samstags oder abends Präsensveranstaltungen in der FH statt. Der weitere Studieninhalt wird über Lernbriefe vermittelt. Der Vorteil von dieser Art der Ausbildung ist, dass man nach dem Studium nicht nur ein Diplom- bzw. Bachelorabschluss besitzt, sondern auch eine abgeschlossene Berufsausbildung.
Grundvoraussetzungen für jeden, der diese Ausbildungsmöglichkeit in Anspruch nehmen möchte, sind:
- Belastbarkeit
Wesentlich mehr Wochenstunden, da neben der Berufsausbildung die Lernbriefe erarbeitet werden müssen, sowie fehlende Pausen zwischen den Semestern, da die Berufsausbildung auch in den Semestern stattfindet, erfordern ein gutes Durchhaltevermögen
- Mobilität
Das Studium kann durchaus außerhalb unserer Standorte stattfinden
- Zielstrebigkeit
Wer genau weiß, was er will und bereit ist, dieses Ziel auch ohne Unterbrechung anzusteuern und entsprechend intensiv zu lernen, hat gute Chancen beim dualen Studiengang
- Praktisches Interesse
Ein echtes Interesse, theoretische Grundlagen direkt in die Praxis umzusetzen, sollte vorhanden sein Vorteile eines dualen Studiums:
- Ausbildungsvergütung
- Studiengebühren übernimmt C. D. Wälzholz
- Theorie kann gleich in die Praxis umgesetzt werden (Praxisnahes Studium)
- Beste Vorbereitung auf die Berufspraxis
- Hohe Übernahmequote (Absolventen kennen alle Abteilungen des Unternehmens)
- Berufseintrittsalter (jüngere Studienabgänger)
- Ins Studium können Anregungen direkt aus der Wirtschaft mit einfließen
Nachteile eines dualen Studiums:
- Statt Semesterferien nur Urlaubstage
- Deutlich weniger Bezug zur Forschung
- Abschluss: ausschließlich „Diplom (FH)“ bzw. „Bachelor“
- Es ist schwieriger anschließend zu promovieren
- Bricht der Student die Ausbildung aus eigenem Entschluss ab, muss er gewisse Zahlungen an das Wirtschaftsunternehmen leisten
Bewerbungen richten Sie bitte an Herrn Uwe Geschwind. |
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